Personalvermittlung ElektroHol dir die Elektriker,die keine Stellenanzeigen lesen.
Unsere Kunden sind Elektrobetriebe ohne eigene Personalabteilung, die es satt haben, dass ihre Stellen monatelang offen bleiben. Mit unserer Handschlag-Methode holen wir genau die Elektrotechniker, Elektroinstallateure und Servicetechniker, die zufrieden im Job sind und keine Anzeigen lesen, und stellen dir nur die vor, die fachlich und menschlich passen.
Du führst einen Elektrobetrieb, der saubere Arbeit abliefert, und hast keine eigene Personalabteilung? Dann hast du dir ein Team verdient, mit dem jede Anlage termingerecht ans Netz geht, und einen Betrieb, der auch läuft, wenn du einmal nicht da bist.
Doch gute Elektriker haben einen Job und lesen keine Stellenanzeigen. Die Photovoltaik-Anlage ist verkauft, aber es fehlt der, der sie anschließt.
Das zermürbt: Dein Team schiebt Überstunden, Aufträge rutschen nach hinten, und du fragst dich, wie lange das noch gut geht. Ich kenne das, nur von der anderen Seite: Als Personaler im Konzern saß ich vor Kandidaten, die nicht passten, und vor Lücken, die das Team ausbaden musste.
Daraus ist die Handschlag-Methode entstanden: Wir sprechen genau die Fachkräfte an, die zufrieden in ihrem Job sind, und stellen dir nur die vor, die fachlich und menschlich zu dir passen.
Einen Elektrotechniker für einen Betrieb im Großraum Innsbruck, vorher vier Monate gesucht, haben wir so in fünf Wochen gefunden. Im Schnitt vermitteln wir über 250 Fachkräfte pro Jahr.
Dein Wunsch nach einem vollen Team, mit dem jeder Termin hält, kommt damit ein gutes Stück näher.
Ruf uns an, am besten noch heute, oder vereinbare ein Erstgespräch. In 20 Minuten wissen wir, wen du wirklich brauchst.
Philipp HoferGründer & Geschäftsführer, mit dem ganzen Team von Hofer Personal
Arbeitsmarkt
Warum es so schwer ist, Elektriker zu finden
Elektrofachkräfte braucht heute jeder: der Installationsbetrieb, die Industrie, die Haustechnik. Wer sein Handwerk kann, hat meist schon einen Job und wird von mehreren Seiten umworben.
Der eigentliche Gegner heißt „Inserieren und Hoffen“: Anzeige schalten, warten, und am Ende melden sich die wenigen, die gerade aktiv suchen. Die Besten erreichst du so kaum.
Elektroinstallateure und -monteure, Elektromechaniker und Servicetechniker stehen 2026 auf der bundesweiten Mangelberufsliste. Dazu kommen Techniker für Starkstromtechnik sowie für Schwachstrom- und Nachrichtentechnik.
Quelle: Fachkräfteverordnung 2026, BGBl. II Nr. 316/2025, § 1 Abs. 1
Vorarlberg & Tirol
Tirol führt Techniker mit höherer Ausbildung für Schwachstrom- und Nachrichtentechnik zusätzlich als regionalen Mangelberuf. Beim AMS Vorarlberg verlangen 73 Prozent der offenen Stellen mindestens einen Lehrabschluss, unter den Arbeitslosen haben 46 Prozent nur die Pflichtschule. Mehr Arbeitslose heißt deshalb noch lange nicht mehr Elektriker.
Quellen: Fachkräfteverordnung 2026, § 1 Abs. 2 · AMS Vorarlberg und AMS Tirol, Ende September 2026
Bayern & Baden-Württemberg
Die Bundesagentur für Arbeit führt die Berufe in der Bauelektrik als Engpassberuf, ebenso die Elektrotechnik auf Spezialistenebene und Servicekräfte für Wartung und Instandhaltung. Insgesamt zählt sie 157 Engpassberufe.
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Mai 2026)
Arbeitsmarkt in Zahlen
64bundesweite Mangelberufe 2026 in Österreich, darunter Elektroinstallateure
7.339sofort verfügbare offene Stellen beim AMS Tirol (Ende September 2026)
73 %der offenen Stellen beim AMS Vorarlberg verlangen mindestens einen Lehrabschluss
157Engpassberufe in Deutschland, darunter die Bauelektrik (BA, 2025)
Quellen: Fachkräfteverordnung 2026 (BGBl. II Nr. 316/2025) · AMS Vorarlberg und AMS Tirol, Arbeitsmarktdaten Ende September 2026 · Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025
Jede Woche ohne Fachkraft: −900 €.Nicht einmal. Jede Woche.
„Ein paar Euro mehr in der Stunde? Dann warte ich lieber.“ Diesen Satz hören wir oft. Er klingt vernünftig. Rechnen wir nach.
Rechenbeispiel: Ein Elektriker kostet dich rund 45 € in der Stunde, bei 40 Stunden also 1.800 € in der Woche. 30 Stunden davon verrechnest du deinen Kunden zu 90 €, das sind 2.700 €. Fehlt er, sparst du zwar den Lohn, aber unterm Strich fehlen dir 900 € pro Woche, nach drei Monaten rund 11.700 €. Überstunden im Team und abgesagte Aufträge sind da noch nicht dabei.
−11.700 €bisher verloren
Dahinter stecken 390 Stunden Arbeit, die du keinem Kunden verrechnen kannst.
Zum Vergleich: Braucht die richtige Fachkraft 10 € mehr Lohnkosten pro Stunde, sind das in derselben Zeit 5.200 €.
Warten ist nicht gratis. Du siehst nur die Rechnung nicht.
Rechenbeispiel: Lohnkosten rund 45 € pro Stunde, 30 von 40 Wochenstunden verrechenbar. Überstunden und abgesagte Aufträge sind nicht eingerechnet.
Berufe
Diese Fachkräfte vermitteln wir
Vom Monteur mit Lehrabschluss bis zum Meister, der Anlagen verantwortet. In Österreich heißt der Lehrberuf Elektrotechniker, in Deutschland meist Elektroniker. Wir suchen in beiden Ländern.
Installation & Gebäudetechnik
Für Elektroinstallationsbetriebe, Haustechnik und Photovoltaik.
Elektriker
Elektroinstallateur
Elektrotechniker
Elektromonteur
Photovoltaik-Monteur
Obermonteur
Industrie & Automatisierung
Für Produktion, Anlagenbau und Instandhaltung.
Mechatroniker
Elektroniker
Betriebselektriker
Elektromechaniker
Automatisierungstechniker
SPS-Programmierer
Service & Führung
Wenn jemand beim Kunden draußen ist oder die Abteilung führt.
Servicetechniker
Kundendiensttechniker
Techniker Starkstromtechnik
Elektromeister
Projektleiter Elektro
Abteilungsleitung
Ablauf
Die Handschlag-Methode: So finden wir deine Leute
Vom ersten Telefonat bis zum ersten Arbeitstag: So läuft die Suche nach deinen Elektrofachkräften.
1
Der Handschlag mit dir
Wir verstehen deinen Betrieb, bevor wir suchen. Was du zahlst, steht vorher schriftlich fest.
2
Der Handschlag mit der Fachkraft
Wir sprechen jede Person selbst an und sagen ihr ehrlich, was sie bei dir erwartet. Du lernst nur Leute kennen, mit denen wir gesprochen haben.
3
Der Handschlag am ersten Arbeitstag
Unser Job ist erst erledigt, wenn die richtige Person pünktlich und motiviert bei dir steht. Geht sie in den ersten zwei Monaten, suchen wir nach.
01
Erstgespräch, 20 Minuten
Wir klären, wen du brauchst: Installation oder Industrie, Baustelle oder Kundendienst, Bereitschaft und Lohnrahmen.
02
Direktansprache & Netzwerk
Wir sprechen Fachkräfte direkt an, nutzen unser Netzwerk und schalten nur nach Absprache gezielte Anzeigen in Österreich, der Schweiz und Deutschland.
03
Vorauswahl mit Fachfragen
Wir prüfen Ausbildung und Prüfungen, etwa Lehrabschluss, Meister- oder Befähigungsprüfung, und welche Arbeiten jemand bisher selbstständig erledigt hat.
04
Start & Begleitung
Wir begleiten Vertrag, ersten Arbeitstag und Einarbeitung und bleiben auch danach für beide Seiten erreichbar.
Aus der Praxis
Eine Stelle, die lange offen war. Den Namen des Betriebs behalten wir für uns.
TirolElektro
Elektrotechniker für einen Betrieb im Großraum Innsbruck
Vorher offen
4 Monate
Zusage nach
5 Wochen
Der Betrieb hatte zweimal inseriert, ohne passende Bewerbung. Wir haben Elektrotechniker in der Region direkt angesprochen und dem Betrieb drei Kandidaten vorgestellt, die wir vorher persönlich kannten. Einer hat unterschrieben.
Kein Erfolg, kein Honorar. Und geht die Fachkraft in den ersten zwei Monaten, suchen wir nach.
Dein Risiko bleibt klein. Bei der Vermittlung zahlst du erst, wenn du jemanden einstellst, und wie viel, steht vorher schriftlich fest. Lernst du eine Fachkraft zuerst über uns kennen, zahlst du nach geleisteten Stunden.
Du zahlst nur bei Erfolg
Bei der Personalvermittlung fällt unser Honorar erst an, wenn du jemanden einstellst. Es beträgt drei Bruttomonatsgehälter der vermittelten Fachkraft und steht vorher schriftlich fest.
Geht sie in den ersten 2 Monaten, suchen wir nach
Endet das Dienstverhältnis in den ersten zwei Monaten, suchen wir einmal ohne neues Honorar nach. Für welche Berufe und unter welchen Voraussetzungen, steht schwarz auf weiß in deinem Angebot.
Erst kennenlernen, dann übernehmen
Du willst eine Fachkraft zuerst im Betrieb erleben? In Österreich arbeitet sie anfangs über uns bei dir. Passt es, übernimmst du sie fix in dein Team. Abgerechnet werden die geleisteten Stunden zum vorher vereinbarten Satz. Zuschläge und Zulagen laut Kollektivvertrag kommen separat dazu.
Stell dir vor: Montag, 7 Uhr. Der neue Elektriker steht da, dein Team atmet durch, und die nächste Anlage geht pünktlich ans Netz.
Vorher
Die Anlage ist verkauft, aber keiner schließt sie an.
Dein Team schiebt Überstunden, und Termine rutschen nach hinten.
Du fragst dich, wie lange das noch gut geht.
Nachher
Ein volles Team, und jede Anlage geht termingerecht ans Netz.
Du führst deinen Betrieb, statt selbst Lücken zu stopfen.
Du bist wieder der Chef, auf dessen Team man sich verlassen kann.
In 20 Minuten wissen wir, wen du wirklich brauchst.
Kostenlos und unverbindlich, am Telefon oder per Video. Danach weißt du, wie lange deine Suche realistisch dauert, was sie kostet und ob wir die Richtigen dafür sind.
Was passiert, wenn die Fachkraft in den ersten zwei Monaten wieder geht?
Endet das Dienstverhältnis in den ersten zwei Monaten ab Arbeitsbeginn, suchen wir einmal ohne neues Honorar nach. Für welche Berufe und unter welchen Voraussetzungen die Zusage gilt, steht in deinem Angebot.
Was kostet die Personalvermittlung für meinen Elektrobetrieb?
Du zahlst nur bei Erfolg, also erst, wenn du jemanden einstellst. Das Honorar beträgt drei Bruttomonatsgehälter der vermittelten Fachkraft, gerechnet vom Bruttojahresgehalt, und steht vorher schriftlich fest. Für Bewerber ist unsere Arbeit immer kostenlos.
Wie lange dauert es, bis ich einen Elektriker habe?
Das hängt stark von der Stelle ab: Baustelle oder Industrie, Bereitschaftsdienst, Lohnrahmen und Anfahrtsweg spielen alle mit. Eine ehrliche Einschätzung bekommst du im Erstgespräch, bevor du etwas unterschreibst. Eine Antwort auf deine Anfrage hast du werktags innerhalb von 24 Stunden.
Könnt ihr auch Elektriker aus dem Ausland vermitteln?
Ja. Fachkräfte aus der EU brauchen für eine Stelle in Österreich keine Arbeitsbewilligung. Für Fachkräfte von außerhalb der EU gibt es die Rot-Weiß-Rot – Karte, weil Elektroinstallateure, Elektromechaniker und Servicetechniker 2026 bundesweite Mangelberufe sind. Voraussetzungen sind unter anderem eine abgeschlossene Ausbildung im Beruf, ein verbindliches Jobangebot und mindestens 55 Punkte im Punktesystem.
Was ist der Unterschied zwischen Personalvermittlung und Personalüberlassung?
Bei der Vermittlung stellst du die Fachkraft direkt bei dir an. Wir finden sie, und du zahlst nur bei Erfolg. Bei der Überlassung ist die Fachkraft bei uns angestellt und arbeitet in deinem Betrieb. Überlassung bieten wir nur in Österreich an, nach dem Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG). Passt die Fachkraft, kannst du sie danach fix in dein Team übernehmen. In Deutschland vermitteln wir ausschließlich in eine feste Anstellung.
In welchen Regionen sucht ihr Elektrofachkräfte?
Unser Schwerpunkt sind Vorarlberg und Tirol. Wir vermitteln aber auch in ganz Österreich, in der Ostschweiz, in Bayern und in Baden-Württemberg. Unsere Standorte sind Linz und Lustenau.
Über die Grenze
Fachkräfte aus dem Ausland
Wenn in der Region niemand mehr frei ist, schauen wir weiter. Für Elektroberufe gibt es dafür gute Wege.
Rot-Weiß-Rot – Karte
Elektroinstallateure, Elektromechaniker und Servicetechniker sind in Österreich Mangelberufe. Fachkräfte von außerhalb der EU können dafür eine Rot-Weiß-Rot – Karte bekommen. Voraussetzung sind unter anderem eine abgeschlossene Ausbildung im Beruf, ein verbindliches Jobangebot von dir, mindestens 55 Punkte im Punktesystem und ein Lohn mindestens nach Kollektivvertrag.
Quelle: migration.gv.at, Rot-Weiß-Rot – Karte für Fachkräfte in Mangelberufen
Aus der EU und als Grenzgänger
Fachkräfte aus der EU brauchen für eine Stelle in Österreich keine Arbeitsbewilligung. Rund um den Bodensee pendeln viele täglich zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ob eine Ausbildung aus dem Ausland für die Arbeiten in deinem Betrieb reicht, klären wir vorab mit dir.
Regionen
Personalvermittlung Elektro in Vorarlberg, Tirol und darüber hinaus
Am stärksten sind wir in Vorarlberg und Tirol, mit unserem Standort in Lustenau mitten im Rheintal. Von dort und von Linz aus vermitteln wir Elektrofachkräfte für Gewerbe, Gebäudetechnik und Industrie auch in ganz Österreich, in der Ostschweiz, in Bayern und in Baden-Württemberg.
Brauchst du in Österreich kurzfristig Verstärkung, können wir dir zusätzlich Personal überlassen. Passt die Fachkraft, kannst du sie danach fix in dein Team übernehmen. In Deutschland vermitteln wir ausschließlich in eine feste Anstellung bei dir, Überlassung bieten wir dort nicht an.
Ruf an, schreib uns per WhatsApp oder vereinbare gleich ein Erstgespräch. Betriebe bekommen werktags innerhalb von 24 Stunden eine Antwort, und wir sagen dir ehrlich, was realistisch ist.