Pflegeheim
Heimleitungen brauchen meist eine diplomierte Pflegekraft, die im Wohnbereich Verantwortung übernimmt, und Assistenzkräfte für die tägliche Pflege. Wir klären vorher, wie dein Dienstplan aussieht und wer ins Team passt.
Unsere Kunden sind Pflegeheime, mobile Dienste und Kliniken, die es satt haben, dass im Dienstplan monatelang Lücken bleiben. Mit unserer Handschlag-Methode holen wir genau die diplomierten Pflegekräfte und Pflegeassistenzen, die zufrieden im Job sind und keine Anzeigen lesen, und stellen dir nur die vor, die fachlich und menschlich in dein Team passen.
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Warum es uns gibt
Du leitest ein Haus, in dem gute Pflege zählt? Dann hast du dir ein Team verdient, das den Dienstplan trägt, damit sich deine Bewohner auf vertraute Gesichter verlassen können.
Doch gute Pflegekräfte haben eine Stelle und lesen keine Anzeigen. Auf deine Anzeige meldet sich niemand, der passt.
Das zermürbt: Dein Stammteam übernimmt Nachtdienste und Wochenenden, du springst selbst ein und fragst dich, wie lange das noch gut geht. Ich kenne das, nur von der anderen Seite: Als Personaler im Konzern saß ich vor Kandidaten, die nicht passten, und vor Lücken, die das Team ausbaden musste.
Warum ich Personalvermittler wurde: meine ganze Geschichte
Daraus ist die Handschlag-Methode entstanden: Wir sprechen genau die Fachkräfte an, die zufrieden in ihrem Job sind, und stellen dir nur die vor, die fachlich und menschlich zu dir passen.
Eine diplomierte Pflegekraft für ein Pflegeheim im Tiroler Oberland, vorher sechs Monate gesucht, haben wir so in 26 Tagen gefunden. Im Schnitt vermitteln wir über 250 Fachkräfte pro Jahr.
Dein Wunsch nach einem Dienstplan, der aufgeht, kommt damit ein gutes Stück näher.
Ruf uns an, am besten noch heute, oder vereinbare ein Erstgespräch. In 20 Minuten wissen wir, wen du wirklich brauchst.
Erstgespräch vereinbaren Gleich anrufen
Philipp HoferGründer & Geschäftsführer, mit dem ganzen Team von Hofer Personal
Lage am Arbeitsmarkt
Wenn deine Anzeige seit Monaten läuft, liegt das selten an deinem Haus. Gute Pflegekräfte haben einen Job. Die meisten wechseln erst, wenn ihnen jemand ein konkretes Angebot macht.
Der eigentliche Gegner heißt „Inserieren und Hoffen“: Anzeige schalten, warten, und am Ende melden sich die wenigen, die gerade aktiv suchen. Die Besten erreichst du so kaum.
Quellen: Fachkräfteverordnung 2026 (BGBl. II Nr. 316/2025) · Gesundheit Österreich GmbH, Pflegepersonalbedarfsprognose Update bis 2050 (2023) · AMS Tirol und AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten September 2026 · Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025
In Vorarlberg lag die Arbeitslosenquote Ende September bei 6,2 Prozent, in Tirol bei 4,1 Prozent. Wer in der Pflege arbeiten will, hat in beiden Ländern meist schon eine Stelle. Dazu kommt der Generationenwechsel: Laut der Prognose der Gesundheit Österreich gehen bis 2030 rund 20.600 Pflegepersonen in Pension, deren Stellen nachbesetzt werden müssen.
In Bayern und Baden-Württemberg sieht es nicht besser aus. Die Bundesagentur für Arbeit führt die Pflegeberufe in ihrer Engpassanalyse 2025 mit 2,7 von 3 möglichen Punkten als Engpassberuf. Für dich heißt das: Mit einer Anzeige allein erreichst du genau die Leute nicht, die du eigentlich willst.
„Ein paar Euro mehr? Dann warten wir lieber.“
Diesen Satz hören wir auch von Heimleitungen und Pflegedienstleitungen. Er klingt vernünftig. Nur kostet eine offene Stelle auch, jeden Tag.
Warten ist nicht gratis. Du siehst nur die Rechnung nicht.
Diese Rechnung stoppen: Erstgespräch vereinbaren Was kostet dich deine offene Stelle?
Berufe in der Pflege
Wir suchen für alle drei Pflegeberufe nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz und für die Pflegedienstleitung, in Vollzeit oder Teilzeit. In Bayern und Baden-Württemberg vermitteln wir Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner in eine feste Anstellung bei dir.
Zu unseren Kunden gehören unter anderem Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime, Seniorenwohnheime und mobile Pflegedienste.
Heimleitungen brauchen meist eine diplomierte Pflegekraft, die im Wohnbereich Verantwortung übernimmt, und Assistenzkräfte für die tägliche Pflege. Wir klären vorher, wie dein Dienstplan aussieht und wer ins Team passt.
In der mobilen Pflege ist man bei den Klienten zu Hause oft allein und plant vieles selbst. Wir fragen genau nach, ob das jemandem liegt, und schauen auf den Wohnort, damit die Wege kurz bleiben.
Für Stationen und Ambulanzen suchen wir diplomiertes Personal und Pflegefachassistenz. Fachbereich, Schichtmodell und Einarbeitung besprechen wir mit dir, bevor wir die erste Person ansprechen.
Ablauf
Du sagst uns, wen du brauchst. Den Rest übernehmen wir, vom ersten Anruf bei der Pflegekraft bis zu ihren ersten Wochen bei dir.
Der Handschlag mit dir
Wir verstehen deinen Betrieb, bevor wir suchen. Was du zahlst, steht vorher schriftlich fest.
Der Handschlag mit der Fachkraft
Wir sprechen jede Person selbst an und sagen ihr ehrlich, was sie bei dir erwartet. Du lernst nur Leute kennen, mit denen wir gesprochen haben.
Der Handschlag am ersten Arbeitstag
Unser Job ist erst erledigt, wenn die richtige Person pünktlich und motiviert bei dir steht. Geht sie in den ersten zwei Monaten, suchen wir nach.
In 20 Minuten klären wir, wen du brauchst: Qualifikation, Stundenausmaß, Dienstmodell, Wohnbereich oder Station und den Gehaltsrahmen.
Wir sprechen Pflegekräfte direkt an, auch solche, die fest im Job sind und keine Anzeigen lesen. Dazu kommen unser Netzwerk und, nur nach Absprache, gezielte Anzeigen.
Wir führen die Gespräche und prüfen Berufsberechtigung, Eintragung im Gesundheitsberuferegister und bei Auslandsabschlüssen die Anerkennung. Du lernst nur Leute kennen, die passen.
Wir begleiten Vertrag und Einstieg und melden uns in den ersten Wochen bei beiden Seiten, damit kleine Probleme klein bleiben.
Eine Stelle, die lange offen war. Der Name des Betriebs bleibt bei uns.
TirolPflege
Die diplomierte Pflegerin wollte näher an ihrem Wohnort arbeiten. Den Dienstplan haben wir vorab mit der Heimleitung geklärt. So gab es im Vorstellungsgespräch keine Überraschungen.
Dein Risiko
Dein Risiko bleibt klein. Bei der Vermittlung zahlst du erst, wenn du jemanden einstellst, und wie viel, steht vorher schriftlich fest. Lernst du eine Fachkraft zuerst über uns kennen, zahlst du nach geleisteten Stunden.
Du zahlst nur bei Erfolg
Bei der Personalvermittlung fällt unser Honorar erst an, wenn du jemanden einstellst. Es beträgt drei Bruttomonatsgehälter der vermittelten Fachkraft und steht vorher schriftlich fest.
Geht sie in den ersten 2 Monaten, suchen wir nach
Endet das Dienstverhältnis in den ersten zwei Monaten, suchen wir einmal ohne neues Honorar nach. Für welche Berufe und unter welchen Voraussetzungen, steht schwarz auf weiß in deinem Angebot.
Erst kennenlernen, dann übernehmen
Du willst eine Fachkraft zuerst im Betrieb erleben? In Österreich arbeitet sie anfangs über uns bei dir. Passt es, übernimmst du sie fix in dein Team. Abgerechnet werden die geleisteten Stunden zum vorher vereinbarten Satz. Zuschläge und Zulagen laut Kollektivvertrag kommen separat dazu.
Deine Zukunft
Stell dir vor: Montag, Frühdienst. Die neue Pflegekraft ist da, dein Team atmet durch, und das nächste Wochenende ist wieder frei.
Vorher
Nachher
In 20 Minuten wissen wir, wen du wirklich brauchst.
Kostenlos und unverbindlich, am Telefon oder per Video. Danach weißt du, wie lange deine Suche realistisch dauert, was sie kostet und ob wir die Richtigen dafür sind.
Keine Zeit für ein Gespräch? Stelle in 30 Sekunden melden.
Endet das Dienstverhältnis in den ersten zwei Monaten ab Arbeitsbeginn, suchen wir einmal ohne neues Honorar nach. Für welche Berufe und unter welchen Voraussetzungen die Zusage gilt, steht in deinem Angebot.
Du zahlst nur bei Erfolg, also erst, wenn du eine Pflegekraft einstellst. Das Honorar beträgt drei Bruttomonatsgehälter und steht vorher schriftlich fest. Für Bewerber ist unsere Unterstützung kostenlos.
Das hängt von Beruf, Region, Stundenausmaß und Dienstmodell ab, eine seriöse Pauschalzahl gibt es nicht. Nach dem Erstgespräch sagen wir dir offen, wie wir die Lage einschätzen. Auf deine Anfrage antworten wir werktags innerhalb von 24 Stunden.
Ja. Die Ausbildung muss in Österreich anerkannt (EU, EWR, Schweiz) oder nostrifiziert (andere Länder) sein, und die Pflegekraft muss im Gesundheitsberuferegister eingetragen sein. Erst dann darf sie bei dir in der Pflege arbeiten. Wir prüfen den Stand vorab und sagen dir, was noch fehlt.
Bei der Vermittlung stellst du die Pflegekraft direkt bei dir an. Bei der Überlassung bleibt sie bei uns angestellt und arbeitet in deinem Betrieb. Überlassung bieten wir nur in Österreich an, nach dem Arbeitskräfteüberlassungsgesetz. Passt die Pflegekraft, kannst du sie danach fix in dein Team übernehmen. In Deutschland vermitteln wir ausschließlich in eine feste Anstellung.
Unser Schwerpunkt sind Vorarlberg und Tirol. Wir sind aber in ganz Österreich tätig, dazu in der Ostschweiz, in Bayern und in Baden-Württemberg.
Für Betriebe
Viele gute Bewerbungen kommen von Pflegekräften mit Ausbildung im Ausland. Bevor so jemand bei dir anfangen darf, müssen ein paar Schritte erledigt sein. Wir sagen dir früh, wo die Person steht, damit du realistisch planen kannst.
Anerkennung oder Nostrifikation. Ausbildungen aus der EU, dem EWR oder der Schweiz erkennt das Gesundheitsministerium an. Abschlüsse aus anderen Ländern werden nostrifiziert, bei der diplomierten Pflege über eine Fachhochschule, bei den Assistenzberufen über die Landesregierung.
Gesundheitsberuferegister. Danach folgt die Eintragung ins Register. Sie ist Voraussetzung, um in Österreich als DGKP, PFA oder PA zu arbeiten.
Rot-Weiß-Rot – Karte. Alle drei Pflegeberufe sind 2026 bundesweite Mangelberufe. Fachkräfte aus Drittstaaten können deshalb die Rot-Weiß-Rot – Karte für Mangelberufe beantragen. Dafür braucht es unter anderem ein verbindliches Jobangebot und mindestens 55 von 90 Punkten im Punktesystem.
Deutschland. Pflegefachfrau und Pflegefachmann sind reglementierte Berufe. Über die Anerkennung entscheidet die zuständige Behörde des Bundeslandes, in Bayern zum Beispiel das Landesamt für Pflege.
Du arbeitest in der Pflege und willst wechseln? In 60 Sekunden bewerben, ohne Lebenslauf, kostenlos und vertraulich.
Regionen
Unsere Schwerpunkte sind Vorarlberg und Tirol, unsere Standorte Lustenau und Linz. Wir suchen Pflegekräfte in ganz Österreich, in der Ostschweiz und in Süddeutschland. In Bayern und Baden-Württemberg vermitteln wir ausschließlich in eine feste Anstellung bei dir.
Kontakt
Ruf uns an oder schreib uns. Wir hören zu und sagen dir ehrlich, was in deiner Region realistisch ist.