• Philipp Hofer

Digitaler Stress im Homeoffice:

Warum die Technologie gleichzeitig Freund und Feind ist


Wir sind die meiste Zeit online, komplett vernetzt und als Mitarbeiter vielleicht sogar bald überflüssig: Die Digitalisierung macht vor kaum einem Lebensbereich Halt und das hat nicht nur positive Auswirkungen:

>>>Digitaler Stress ist die Folge<<<


Laptops, Tablets, Smartphones, das WorldWideWeb: Wunderbare Errungenschaften der Menschheit, die uns blitzschnell mit Informationen versorgen, uns trotz räumlicher Distanz mit unseren Liebsten verbinden und vielen Menschen das Arbeiten von überall und jederzeit ermöglichen.


Seit März 2020 sind uns diese Vorteile der digitalen Technologie besonders bewusst geworden und vielen ans Herz gewachsen. Gleichzeitig aber spüren wir besonders gut, dass uns die Nutzung von diesen digitalen Geräten ganz schön stressen kann.

Wer wurde in den letzten 12 Monaten nicht von WhatsApp- , Telegram- oder Messenger-Nachrichten überflutet oder hat seine Augen und Gehirn mit Dauer-Videochats via Zoom & Co. überlastet oder sich auch über nicht funktionierende Programme im Homeoffice geärgert?


Warum entsteht digitaler Stress im Homeoffice


Das Grundprinzip jeder Technologie ist defacto immer der Nutzen. Grundsätzlich sollte Technologie nützlich sein – das gilt auch für die Digitalisierung, die mittlerweile jeden Lebens- und Arbeitsbereich durchdrungen hat. Doch wie kommt es, dass etwas grundsätzlich nützliches zu Stress führt? Anhand wissenschaftlicher Studien ist es ein „großen Irrtum“.


Je mehr wir diese digitalen Technologien nutzen, glauben wir, desto nützlicher sind sie für uns – eben nicht! Ab einer gewissen Nutzungsintensität, die sich von Mensch zu Mensch unterscheidet, empfinden wir digitale Technologien nicht mehr als nützlich, sondern als stressig. Was wir alle vermutlich schon des Öfteren wahrgenommen haben, wurde jetzt wissenschaftlich belegt: „Irgendwann wird uns das Ganze zuviel“.


Digitale Stressfaktoren und deren Vermeidung


Nach neuesten Erkenntnissen in der digitalen Stressforschung, hat man festgestellt wie digitaler Stress entsteht und warum manche Menschen dafür widerstandsfähiger sind als andere.

Wir Menschen sind grundsätzlich auf Face to Face programmiert, aber wir brauchen die digitale Technologie um unseren Alltag zu erleichtern, aber noch wichtiger ist es aber diese Technologie nicht komplett abzulehnen. Man sollte ein Mittelding dazwischen in einem guten Maß finden und anwenden, so ist es gewährleistet das es für unsere Anwendungen zielführend ist, gleichzeitig aber auch für unsere Psyche verträglich ist.

Wie das gelingen kann und warum uns ausgerechnet intelligente Technologien dabei helfen können, erfährt ihr bei uns, schreibt uns eine Mail an office@hofer-personal.at mit dem Betreff "digitaler Stress"


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