• Philipp Hofer

Soll ich den jetzigen Job kündigen?


7 Gründe, die für einen Jobwechsel sprechen

Soll ich den jetzigen Job kündigen? Wenn dich deine aktuelle Stelle mehr nachdenklich als fröhlich macht, dann solltest du es genauer unter die Lupe nehmen. Unzufriedenheit im Job kann Dich motivieren, wenn sie dich zur Veränderung bewegt bzw. dich zum Handeln bringt. Auf Dauer kann es aber sehr belastend sein.

Bei diesen sieben Gründen stehen die Zeichen schon sehr auf rasche Veränderung.

Kennst Du diese englische Lebensweisheit: "Love it, change it or leave it"

Auf Deutsch übersetzt heißt es: Wenn dir etwas im Leben nicht gefällt,

dann verlasse die Situation (leave it),

lerne, die Sache zu lieben (love it) oder

verändere etwas (change it)

Das trifft auch auf die eigene Situation zu. Entweder, du bist mit deiner aktuellen Stelle zufrieden oder eben nicht.

Dann solltest du es überdenken, ob du diese Situation beim derzeitigen Arbeitgeber verbessern kannst. Wenn es nicht gehen sollte, dann musst du deine Stelle eventuell komplett umkrempeln.

Bleibe ich oder gehe ich?

Diese sieben Gründe sprechen dafür, die eigenen Bewerbungsunterlagen zu aktualisieren und sich einen neuen Job zu suchen.

1. Ist Dir Montagmorgen übel?

Bereits am Sonntagabend beschleicht dich schon das ungute Gefühl, denn morgen heißt es wieder: Zurück an die Arbeit! Dann Montag früh ist es ganz vorbei und du gehst mit gesenktem Kopf und schlechter Laune ins Büro. Dass dir dabei der Abschied vom Wochenende schwer fällt, ist ganz klar und auch normal. Auch, wer seinen Job liebt, darf diese beiden freien Tage guten Gewissens nachtrauern. Problematisch wird es aber jedoch, wenn dich deine Gedanken richtig quälen. Kommen vielleicht auch noch körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit oder Übelkeit, solltest du wirklich deine Notbremse ziehen – schon vor allem wegen deiner Gesundheit.

2. Sitzt Du deine Zeit im Job ab?

Hast Du im Facebook schon heute alles durchgespielt? Abgesehen von gewissen Durststrecken und ruhigeren Tagen, die bei fast jeder Arbeitsstelle einmal an der Tagesordnung steht, ist eine dauerhafte Langeweile im Job ein sehr schlechtes Zeichen.

Vielleicht steckst du ja auch schon bereits mitten in einem ausgewachsenen Boreout?

Falls es an deinem Arbeitspensum liegen sollte, kannst du daran etwas verändern und auch aktiv neue Dinge angehen. Es kann aber allerdings auch daran liegen, dass du innerlich bereits abgeschlossen hast.

Anzeichen dafür sind: keine Lust, etwas mehr zu tun. Du delegierst Deine Arbeit am liebsten an andere, dafür füllst du deinen Arbeitsalltag mit Surfen im Internet, YouTube, Facebook & Co oder anderen Dingen.

3. Haben sich deine Lebensverhältnisse geändert?

Nach mehreren Jahren ist es soweit – du und dein Job, ihr habt euch sehr auseinandergelebt.

Am Anfang war alles noch so toll und aufregend, hattest spannende Projekte, herausfordernde Aufgaben und die Wertschätzung anderer, da hat alles einfach gepasst. Aber jetzt haben sich deine Prioritäten im Leben verschoben – denn Geld ist für Dich nicht mehr alles und ein Wochenende mit Freunden oder der Familie ist viel wertvoller geworden als jedes prestigeträchtige Projekt oder die Aussicht, auf der Leiter nach oben zu klettern. Falls Du dir jetzt denkst, es passt nicht mehr!

Dann solltest du an dieser Stelle einen Schlussstrich ziehen. Andere Unternehmen haben schließlich auch schönere und bessere Jobs.

4. Redest Dir selber Ausreden ein?

Hat dein Chef nur schlechte Laune oder denkst Du dir, er wird meine Leistungen eh bald sehen?

Ich warte mal ab, die Situation wird sicher besser! Schwirren Dir diese Sätze schon in deinem Kopf?

Dann bist du bereits der Experte im Ausreden und Entschuldigungen suchen und diese Situationen am schönreden.

Eines ist auch klar, es kann in der Arbeit nicht immer alles rund laufen und nicht jeder Arbeitstag ist von Erfolgen gekrönt. Aber sei mal ehrlich zu Dir selber und Hand aufs Herz: Dein Vorgesetzter vertröstet dich seit Monaten, wenn es ums Thema Gehaltserhöhung geht? Eure stressige Phase dauert jetzt schon mehr als ein Jahr? Nochdazu bekommen die anderen die interessante Aufgaben? Dann hier der Tipp von mir: "Bewege Dich sehr schnell von dort weg".

5. Du überlegst dir oft, ob das alles normal ist?

Du fragst Dich immer wieder: "Das kann es doch nicht sein!", bin ich der Einzige dem es so geht? Wie viele schräge Arbeitskollegen und Firmenchefs sind im Job eigentlich normal? Du googelst immer wieder, um herauszufinden, wie normal dein Arbeitsplatz eigentlich ist.

Veränderungen und Neubeginn sind immer mit Unsicherheit verbunden, aber eines sollte Dir klar sein:

Du hast nur dieses eine Leben – wie willst du es gestalten?

6. Nimmst Du negative Stimmung mit nach Hause?

Zu Hause gibt es jeden Tag immer wieder die gleiche Frage: "Wie war´s im Job?". Wenn Du dich mit Freunden und Verwandten triffst, steht da Weinen und Jammern auf dem Programm? Dafür sind gute Freunde zwar da, aber nicht dafür, das Sie dich ständig aufrichten müssen. Ein Anzeichen dafür, dass dich dein Job auch noch kaputt macht ist: Du hast keine Lust und Energie, nach Feierabend irgendetwas noch zu unternehmen.

7. Macht Dich dein Job krank und fertig?

Ein klares Signal für einen beruflichen Wechsel ist auch: Du bist nicht fit – psychisch und physisch. Du bist dauernd müde und energielos – ein Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht trinkst Du auch öfters Alkohol „zur Belohnung“ nach einem harten Tag oder greifst zu anderen Mitteln, um dich durch die Arbeitswoche zu wälzen.

Falls einige oder mehrere Gründe auf Dich zutreffen sollten, dann sollstest Du dich dringend bei uns melden.

Wir unterstützen und beraten Dich kompetent, damit Dir in Zukunft sowas nicht mehr passiert. Schreibe uns bezüglich einem Termin an die Mailadresse: bewerbung@hofer-personal.at.

#Jobmachtkrank #Jobwechsel #Montagmorgen

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