• Philipp Hofer

5 Top-Tipps für einen tollen Lebenslauf


Der Lebenslauf oder Curriculum Vitae (kurz CV) ist das wichtigste Dokument im gesamten Bewerbungsprozess.

Ein Anschreiben plus Motivationsschreiben macht die Bewerbung perfekt - Du hinterlässt damit beim Personaler einen bleibenden Eindruck.

Das Unternehmen erfährt von Deinen Stärken, Ausbildungen, dem Werdegang und Qualifikationen, die Du für die offene Position im neuen Job mitbringst.

Diese Informationen befinden sich auf einem tabellarischen Lebenslauf, inklusive Porträtfoto wieder. Wir zeigen Dir, worauf es bei einem überzeugenden Lebenslauf ankommt und wie Du die Unternehmen mit Deinem Schreiben garantiert begeistern kannst. Allen voran sollte Deine Bewerbung immer übersichtlich, strukturiert und vollständig sein. Es kann schon vorkommen, dass Personaler unübersichtliche und chaotische Anschreiben gleich ganz ignorieren. Tipp: falls Lücken in Deiner Bewerbung vorhanden sein sollten, führe unbedingt eine glaubwürdige und aufrichtige Begründung an! Hier ein Beispiel mit Themen, die Dein CV für den neuen Job unbedingt beinhalten sollte: 1. Persönliche Daten: Beim Ersten Block in der Bewerbung sollten folgende Informationen angeführt sein:

Inhalte eines Lebenslaufes

  • Vor- und Nachname

  • Geburtsdatum und Geburtsort

  • Familienstand

  • Adresse (Straße, Postleitzahl, Ort)

  • Telefonnummer

  • E-Mail-Adresse

  • Bei Nicht-EU-Bürgern ggf. Staatsangehörigkeit und Arbeitserlaubnis

2. Beruflicher Werdegang: Hier listest Du Deinen bisherigen beruflichen Werdegang und vergangene Jobs auf. Führe an, in welchem Unternehmen Du gearbeitet hast, welche Position Du inne hattest, die Aktivitäten und den Zeitraum, in welchem Du dort beschäftigt warst. Hier siehst Du Beispiele, wie es in der Praxis üblich ist: 06/2009 – 12/2014: GHI GmbH, Vorarbeiter

04/2002 – 05/2009: DEF GmbH, Schichtführer

03/1990 – 03/2002: ABC GmbH, Schlosser Dieser Bereich ist für die meisten Personaler sehr wichtig. Da bekommen Sie die Information in welchem Unternehmen Du welchen Job ausgeübt hast. Deshalb wäre es auch von Vorteil, Deine dortigen Tätigkeiten in ein bis zwei Sätzen kurz aufzulisten. Tipp: je höher die Position ist, für die Du dich bewirbst, desto ausführlicher sollte die Beschreibung in Deiner Bewerbung sein. Wichtig: Befindest Du dich in einem noch ungekündigten Dienstverhältnis, dann bitte das Unternehmen sehr diskret mit deinem Unterlagen zu gehen, sonst könnte dies negative Folgen für Dein Verhältnis zum derzeitigen Arbeitgeber haben.

3. Bildungsweg: Der dritte große Textblock im Lebenslauf enthält Deinen persönlichen Bildungsweg. Folgendes sollte darin aufgelistet werden:

  • Schulausbildung: absolvierte Schulen inklusive Ort, Dauer und Datum des Abschlusses

  • Universitäten und Fachhochschulen: Universität, absolvierte Fächer, Dauer, Datum des Abschlusses, eventuell Auslandssemester, Thema der Abschlussarbeit

  • Berufsausbildung: Art, Ausbildungsbetrieb, Dauer, Abschlussdatum

Der Stil und das Layout des Bildungswegs sollten wie beim beruflichen Werdegang gemacht sein - ein strukturierter Aufbau und ein roter Faden ist beim Lebenslauf von großer Relevanz. Abschlüsse wie Matura oder der Bachelor/Magister etc., sollten gesondert aufgelistet werden.

4. Weiterbildung: Hier kannst Du als Bewerber Deine beruflichen Weiterbildungsaktivitäten im Schreiben anführen. Von Workshops bis zu Seminaren - vergiss aber nicht das Datum und die Bescheinigung. Tipp: gehe bei der Auswahl unbedingt selektiv vor! Denn nicht alle Aus- und Weiterbildungen können für den Personaler an sich interessant und von Bedeutung sein. Auch hier sollten die Inhalte der Seminare, Workshops und Co. zum Jobprofil passen. Chronologie im Lebenslauf: So wird’s gemacht Man beginnt bei der Bewerbung also beim beruflichen Werdegang mit dem letzten, aktuellsten Job und geht dann in umgekehrt chronologischer Reihenfolge vor.

Tipp: Um zu sehen, wie das funktioniert, reicht ein kurzer Blick ins Internet. Denn genauso machen es auch die Plattformen LinkedIn oder Xing. 5. Bewerbungsfoto: Welches Bewerbungsfoto ist für die angestrebte Stelle passend? Dabei tun sich die meisten Menschen oft schwer bei der Auswahl des passenden Bildes. Mit einem schlechten Bild kannst du Dir deine Chancen verhauen, mit einem guten kannst Du dich von den Mitbewerbern abheben. Wenn Du ein Foto in den tabellarischen Lebenslauf aufnimmst, musst Du unbedingt auf dessen Qualität achten. Neben der Qualität spielen auch Kleidung und Stil eine große Rolle. Informiere Dich und passe Dein äußeres Erscheinungsbild an den Dresscode der Firma oder der Branche an. So können garantiert keine Fehler entstehen! Beispiele für unpassende Bilder im tabellarischen Lebenslauf wären:

  • Urlaubsfotos

  • Selfies

  • alte Aufnahmen

  • Ausweisfotos oder Passfotos

Das solltest Du auch noch beachten! Viele Bewerber stellen sich auch die Frage, ob Sie Hobbys und persönliche Interessen im Anschreiben erwähnen sollten.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass die angeführten Tätigkeiten bestenfalls mit der ausgeschriebenen Stelle zu tun hat.

Aber Vorsicht: gefährliche und extreme Sportarten werden nicht immer gerne gesehen.

Führst Du aber ehrenamtliche Aufgaben aus? Dann vergiss nicht, diese in Deinem Lebenslauf anzuführen. Eines ist aber sicher: wenn Du diese Tipps beim Erstellen Deines Lebenslaufes beachtest, wird jeder Personaler von Dir garantiert überzeugt sein. Wenn Du jetzt noch Deine Persönlichkeit und Deine Qualifikationen unter Beweis stellst, wird's garantiert was mit dem neuen Job!

Wenn Du noch Informationen benötigst, kannst Dich gerne bei uns melden.

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